Das neue Top-Ziel in Asien

4 Gründe für eine Reise nach Birma

Bagan ist ein mystischer Ort. Tausende Pagoden und Tempel zeugen von der Wichtigkeit des zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert, als Bagan Hauptstadt des Reichs war und Herrschaftszentrum der burmanischen Könige
Bagan ist ein mystischer Ort. Tausende Pagoden und Tempel zeugen von der Wichtigkeit des zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert, als Bagan Hauptstadt des Reichs war und Herrschaftszentrum der burmanischen Könige
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Die Shwedagon-Pagode ist eine der Hauptattraktionen Birmas. Noch gilt das Land als touristisch wenig erschlossen
Die Shwedagon-Pagode ist eine der Hauptattraktionen Birmas. Noch gilt das Land als touristisch wenig erschlossen
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Die Shwedagon-Pagode bei Sonnenuntergang
Die Shwedagon-Pagode bei Sonnenuntergang
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Der Markt im Zentrum von Thandwe an der Westküste von Birma. Sieben Kilometer entfernt ist der Ngapali Beach
Der Markt im Zentrum von Thandwe an der Westküste von Birma. Sieben Kilometer entfernt ist der Ngapali Beach
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Der Ngwe Saung Beach am Indischen Ozean lockt mit einem Strand, der sich über 15 Kilometer erstreckt
Der Ngwe Saung Beach am Indischen Ozean lockt mit einem Strand, der sich über 15 Kilometer erstreckt
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Kyauk Sit Tan, die Straße der Steinmetze in Mandalay
Kyauk Sit Tan, die Straße der Steinmetze in Mandalay
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Ein Astrologe und Handlinienleser (r.) blickt mit zwei Kunden auf dem Mandalay Hill bei Mandalay in die Zukunft
Ein Astrologe und Handlinienleser (r.) blickt mit zwei Kunden auf dem Mandalay Hill bei Mandalay in die Zukunft
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Knapp zehn Kilometer südlich von Mandalay befindet sich die Stadt Amarapura. Sie ist bekannt für ihre Kunsthandwerkstätten. Hier werden gerade Stoffe gefärbt
Knapp zehn Kilometer südlich von Mandalay befindet sich die Stadt Amarapura. Sie ist bekannt für ihre Kunsthandwerkstätten. Hier werden gerade Stoffe gefärbt
Foto: dpa Picture-Alliance
Ein Fischer auf dem Inle-See im zentralen Hochland von Birma (rund 900 Meter über dem Meeresspiegel). Auf dem See sind einige Pfahlbauten-Dörfer zu bewundern
Ein Fischer auf dem Inle-See im zentralen Hochland von Birma (rund 900 Meter über dem Meeresspiegel). Auf dem See sind einige Pfahlbauten-Dörfer zu bewundern
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Der Ort ist bekannt für seine Seidenweber-Tradition
Der Ort ist bekannt für seine Seidenweber-Tradition
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Birma – das sind die Ausläufer des Himalaja und tropische Traumstrände, geheimnisvolle Dschungel und exotische Märkte. Mehr Asien geht nicht!

Jahrzehntelang lag Birma in politischer Isolation, gemieden und vergessen. Seit sich das Unrechtsregime im Jahr 2011 nahezu auflöste, ist Birma (auch Burma oder Myanmar genannt) das neue Top-Ziel in Asien. Noch verstellen keine Hochhäuser die charmante Mischung aus Fernost und Kolonialbauten, noch begegnen die Menschen dem Gast mit ehrlicher Freundlichkeit. Birma ist etwas ganz Besonderes!

Städte

Rangun im Südwesten und Mandalay im Norden sind die größten Städte des Landes. Dort gibt es überall Pagoden und Heiligtümer – manche sind mit Tonnen von Gold verziert.

Wer in Rangun ist, sollte unbedingt das riesige Areal mit der Shwedagon-Pagode (ca. 4 Euro p.P.)  besuchen.  Am Flussanleger gibt es einen quirligen Markt. Eine Pause vom tropischen Trubel macht man in der Bar „50th Street“ – Bier ab ca. 1,50 Euro, Cocktails ab ca. 4 Euro, Snacks ab ca. 2,50 Euro, Pizza ab ca. 4,50 Euro, birmanischen Wein ab ca. 3 Euro das Glas.

Die Bar befindet sich in einem schönen kolonialen Ziegelsteingebäude. Alte Ledersofas und Ventilatoren – gemütlich! In Mandalay sind die Heiligtümer auf dem Mandalay Hill sehenswert – dort kann man sich von einem Wahrsager aus der Hand lesen lassen.

Besonders schön ist die Nebenstadt Amarapura mit vielen Werkstätten für Kunsthandwerk.

Inle-See

Der Süßwassersee liegt im zentralen Hochland. Von der schönen „View Point Eco-Lodge“ geht es mit dem Langboot zu den Pfahlbauten-Dörfern: Hier wohnen die Seidenweber und Schmiede.

Touristen dürfen den Handwerkern bei der Arbeit zuschauen. Etwas ganz Besonderes sind die Stoffe aus Lotus-Fasern, die nur hier gefertigt werden. Sie sind leicht und atmungsaktiv und sehen so aus wie dünnes Leinen. Kostenpunkt: rund 100 Dollar pro Schal, weil sie in aufwendiger Handarbeit hergestellt werden. Die Eco-Lodge besteht aus Chalets über dem Wasser, das Essen ist hervorragend.

Dennoch lohnt sich der kurze Spaziergang ins Dorf. Von der Kneipe aus können Sie abends wunderbar das bunte Treiben auf der Straße beobachten.

Luxus-Lodge

Ganz im Norden von Birma liegt die Malikha-Lodge in einer zauberhaften Mittelgebirgslandschaft. Von dort sind bei schönem Wetter die schneebedeckten Berge des Himalaja zu sehen. In dieser Gegend wird Gold geschürft.

Im Dorf Putao fertigen Goldschmiede wunderschöne, mit Jade besetzte Schmuckstücke.

Tipp: Mit den Führern eine Tageswanderung durch den subtropischen Regenwald unternehmen, hier flattern exotische Schmetterlinge, und es wachsen bunte Orchideen.Nach dem Dinner am Kaminfeuer klingt der Abend ganz gemütlich im eigenen Chalet der Malikha Lodge aus.

Strand

Auch Birma hat Traumstrände! Zum Beispiel den Badeort Ngwe Saung. Über die Terrasse des Strandhotels „Sunny Paradise Resort“ mit seinen Bungalows weht eine sanfte Brise vom Indischen Ozean.

Ein mondänes Seebad ist das Dorf nicht: Dafür gibt es entlang der staubigen „Hauptstraße“ in den kleinen Restaurants Hähnchen- oder Krabbengerichte ab 3,50 Euro, das große Bier kostet um 1,50 Euro – echt und ehrlich.

Diese Reise wurde von Marco Polo Reisen unterstützt

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