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Ballermann wird zum Luxus

Mallorca-Urlauber erwartet 2026 ein massiver Preisanstieg für Liegen und Co.

Ballermann Liegen
Liegen und Schirme am Ballermann werden bald zum Luxusgut Foto: Getty Images
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TRAVELBOOK Redaktion

13. Dezember 2025, 13:11 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Ein Sommerurlaub am Ballermann war selten günstig – aber nun drohen geradezu schwindelerregende Preise. Wer sich im kommenden Jahr an der Playa de Palma entspannen oder sportlich austoben will, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen, berichtet BILD. Selbst ein schattiger Platz am Strand könnte zum Luxusgut werden.

Preisexplosion bei Liegen und Schirmen

Laut dem „Mallorca Magazin“ steigen die Preise für eine einfache Strandliege auf zehn Euro pro Tag – das sind 66 Prozent mehr als noch 2019. Zwei Liegen mit Sonnenschirm kosten künftig 30 Euro, und wer es sich auf einer Premium-Liege bequem machen möchte, zahlt statt 30 jetzt 45 Euro. Noch kostspieliger wird es bei balinesischen Strandbetten: Hier klettert der Tagespreis von 45 auf 70 Euro. Wer Wertsachen verstauen will, kann für zusätzlich 5 Euro pro Tag ein Schließfach über der Liege mieten.

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Auch Wassersport wird deutlich teurer

Nicht nur beim Sonnenbaden steigen die Preise spürbar – auch Aktivitäten im Wasser werden zum teuren Vergnügen. Wie das Magazin berichtet, kostet eine Jetski-Runde künftig 55 Euro statt wie bisher 30 Euro. Für 15 Minuten Wasserski müssen 35 Euro bezahlt werden – zuvor waren es 25. Selbst das klassische Tretboot wird mit Preisen ab 15 Euro (zuvor ab 7 Euro) mehr als doppelt so teuer. Flyboarding, bei dem man per Wasserstrahl in die Luft gehoben wird, schlägt mit 75 statt bisher 65 Euro zu Buche.

Stadtverwaltung verweist auf gestiegene Kosten

Die drastischen Preissteigerungen erklärt die Stadtverwaltung laut „Mallorca Magazin“ mit mehreren Faktoren. Zum einen sei „der Verbraucherpreisindex seit 2019 um 22,4 Prozent“ gestiegen. Zudem hätten die Strandbetreiber zuletzt „20 Prozent weniger Einnahmen“ verzeichnet, weil Urlauber ihr Geld zunehmend anderswo ausgäben. Eine Anpassung der Preise sei daher nötig, um „Qualität und finanzielle Nachhaltigkeit“ zu sichern.

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