Lufthansa weiter auf Platz 1

Das sind die größten Airlines Europas

Lufthansa
Lufthansa ist die größte europäische Fluggesellschaft 2018
Foto: Getty Images

Die Lufthansa behält die Nase vorn. 2018 konnte die deutsche Fluggesellschaft ihre Spitzenposition unter den europäischen Fluggesellschaften behaupten. Ryanair flog drei Millionen Fluggäste weniger und landete auf Platz zwei, die IAG schaffte es auf den dritten Platz. 

Lufthansa hat 2018 die meisten Menschen geflogen und ist damit erneut zur größten Fluggesellschaft Europas gekürt worden. Schon im Jahr zuvor ging der erste Platz unter den Flugzeugriesen an die Gruppe, 2018 waren es sogar zehn Prozent mehr Fluggäste als im Vorjahr. Das berichtet die Tagesschau unter Berufung auf den DAX-Konzern. Lufthansa konnte ihre Position auch deshalb behaupten, weil sie die insolvente Air Berlin in Teilen übernommen hatte.

Das waren 2018 die pünktlichsten Airlines und Flughäfen der Welt

Auf Platz zwei des 2018er Rankings landete Europas größter Billigflieger Ryanair. Die Fluggesellschaft hatte den Spitzenplatz der europäischen Airlines 2016 vorübergehend inne. 2018 kam Ryanair jedoch nur auf 139,2 Millionen Fluggäste. Mit 113 Millionen Passagieren liegt die IAG, zu der unter anderem die Airlines British Airways und Iberia gehören, 2018 auf Platz drei.

Das sind die acht größten Airlines Europas 2018:

  1. Lufthansa-Group: 142,3 Millionen
  2. Ryanair: 139,2 Millionen
  3. IAG: 113 Millionen
  4. Air France – KLM: 101,4 Millionen
  5. easyJet: 88,5 Millionen
  6. Turkish Airlines: 68,6 Millionen
  7. Aeroflot Group: 50,1 Millionen
  8. Norwegian: 36,4 Millionen

Weniger leere Plätze bei Lufthansa

Laut der Wirtschaftswoche ging es 2018 bei allen Airlines der Lufthansa-Group bergauf. Es gab weniger freie Sitzplätze in den Maschinen. Die waren im letzten Jahr zu 81,4 Prozent ausgelastet.

Lufthansa erhöht 2019 den Ticketpreis

Etwas schleppender entwickelte sich das Frachtgeschäft. Die Verkehrsleistung stieg zwar um 0,8 Prozent auf 10,9 Milliarden Tonnenkilometer. Gleichzeitig waren die Frachträume jedoch mit 66,4 Prozent um 2,3 Prozent weniger ausgelastet.