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Schwieriges Dialekte-Quiz

Was meinen die Schwaben, wenn sie von „Gsälz“ sprechen?

Dialekte Quiz
Wie gut kennen Sie sich mit deutschen Dialekten aus? Testen Sie Ihr Wissen in unserem neuen schwierigen Quiz.Foto: Getty Images

Können Sie als Berliner echtes Bairisch verstehen? Oder als Sachse Plattdeutsch? Oder als Norddeutscher Kölsch? Falls ja, dürfte unser großes Dialekte-Quiz genau das richtige für Sie sein. Testen Sie jetzt Ihr Wissen.

Dass man in Bayern zu Kartoffeln vielerorts „Erdäpfel“ sagt oder im Berliner Dialekt „Birne“ auch Kopf bedeuten kann, dürfte den meisten bekannt sein. Aber was bezeichnen beispielsweise „Gsälz“, „Bemme“ oder „Dudd“ – und in welchen Regionen Deutschlands sind diese Wörter gebräuchlich? Lösen Sie unser schwieriges Dialekte-Quiz und beantworten Sie diese 12 Fragen:

Ihnen hat unser großes Dialekte-Quiz gefallen und Sie wollen noch mehr Quiz von TRAVELBOOK lösen? Dann schauen Sie mal auf dieser Seite vorbei. Oder klicken Sie gleich hier rein: Wie viele dieser 13 deutschen Kfz-Kennzeichen ordnen Sie der richtigen Stadt zu? Oder wie wäre es mit einem Klassiker? Wie gut schneiden Sie beim großen Hauptstädte-Quiz ab?

Wie viele Dialekte gibt es in Deutschland?

Schrippe, Semmel oder Weckli? Die Bezeichnungen für Brötchen können in Deutschland je nach Region und Dialekt stark variieren. Während „Schrippe“ dem Berlinerischem zuzuordnen ist, ist das Wort „Semmel“ vor allem im Süden Deutschlands gebräuchlich, beispielsweise in Bayern oder zum Teil auch in Thüringen oder Sachsen. Im Südwesten Deutschlands hingegen bezeichnet man ein Brötchen als Weck, Weckle oder Weckli.

Aber nicht nur die Bezeichnungen für Lebensmittel können von Dialekt zu Dialekt variieren, sondern auch viele andere Wörter wie Verben und Adjektive. Insgesamt gibt es in Deutschland 16 größere Dialektgruppen. Dazu zählen u. a. Bairisch, Berlinerisch, Fränkisch, Hamburgerisch, Hessisch, Kölsch, Platt, Pfälzisch, Sächsisch und Schwäbisch.

Der schönste Dialekt Deutschlands

In einem großen Voting hat TRAVELBOOK im vergangenen Jahr schaffte es ein Dialekt aus unserem Quiz auf Platz 1: bayerisch. Nicht nur die TRAVELBOOK-Leser haben sich übrigens für den Dialekt ausgesprochen: Auch die UNESCO hat sich 2009 für das Bayerische eingesetzt und die „bairische“ Sprache als gefährdet und damit schützenswert eingestuft, wie auf der Seite des „Förderverein Bairische Sprache und Dialekte“ zu lesen ist.

Hier können Sie nachlesen, welche Dialekte ebenfalls ausgezeichnet wurden.

Sylvia Freund von Bayern Tourismus über die Platzierung: „Für uns ist das bayerische Lebensgefühl das wichtigste Alleinstellungsmerkmal des Reiselandes Bayern. Daher freut es uns sehr, dass die bayerischen Dialekte als ein Ausdruck dieser besonderen Lebensart von so vielen Menschen positiv wahrgenommen werden.“

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