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Die 25 schönsten Badeseen in Deutschland

Entspannt im Sand oder Gras liegen und aufs Wasser schauen – dafür müssen Sie nicht unbedingt ans Meer und auch nicht aus Deutschland herausfahren. TRAVELBOOK hat mit dem See-Spezialisten und Autor Hansjörg Ransmayr gesprochen und ihn um seine Top Ten der deutschen Badeseen gebeten. Außerdem haben wir 15 weitere Lieblingsseen überall in der Republik gefunden.

Deutschland hat unzählige wunderschöne, natürliche Flüsse und Seen. Der Autor Hansjörg Ransmayr hat zahlreiche von ihnen besucht und seine Erfahrungen in seinem Buch „Wildswimming Deutschland” zusammengetragen.

Für TRAVELBOOK hat er die zehn schönsten Freischwimm-Orte ausgesucht. Das sind Ransmayrs Top-Ten-Badeseen Deutschlands!

Direkt zur Karte mit den 25 schönsten Badeseen Deutschlands

Schweriner See, Mecklenburg-Vorpommern

Schweriner See

Der Schweriner See in Mecklenburg-Vorpommern ist einer der Lieblingsseen von Wildschwimmer Hansjörg Ransmayr
Foto: Getty Images

„Am 20 Meter breiten Zippendorfer Strand kommt fast so etwas wie Meeresfeeling auf”, schreibt Ransmayr in „Wildswimming Deutschland”. Allein sei hier im Hochsommer jedoch keiner. Der langgestreckte Sandstrand am Südufer des Schweriner Innensees biete „jedwede Infrastruktur und DLRG-Überwachung”, Möglichkeiten zum Volleyball spielen, eine Strandbar und sei auch für Familien mit Kleinkindern ideal.

Penzliner See, Mecklenburg-Vorpommern

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Abseits vom Trubel und naturnah kann man im Penzliner See nordwestlich von Plau am See baden. Der ist zehn Meter tief und überwiegend unverbaut und hat selbst im Hochsommer noch eine gute Wasserqualität ohne Badewannen-Temperaturen, wie Ransmayr schreibt. Die schönste Badestelle mit Liegewiese und Badefloß sei am Südufer in Straßennähe.

Sankenbachsee, Baden-Württemberg

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Das Sankenbachtal und der gleichnamige See gehören zum Landschaftsschutzgebiets „Seitentäler der Murg” und der See ist einer von fünf Karseen. Laut dem Autor ist er allerdings der einzige, in dem auch gebadet werden dürfe. „Das Wasser des idyllischen Bergsees stammt aus dem Sankenbach-Wasserfall, wird durch Huminstoffe, die es dunkel und trüb erscheinen lassen, braun gefärbt, aber auch besonders weich” erklärt Ransmayr.

Er ergänzt: „Am Westufer befinden sich eine Liegewiese und eine Grillstelle, am Nordufer stehen einige Holzbänke. Besonders empfehlenswert ist vor dem Sprung in den See die nicht allzu schwierige Anfahrt per Mountainbike.”

Meerfelder Maar, Rheinland-Pfalz

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Freischwimmer Ransmayr erklärt die Entstehungsgeschichte des Sees: „Als vor rund 40.000 Jahren heißes aufsteigendes Magma auf eine darüberliegende wasserreiche Gesteinsschicht traf, wurde durch das explosionsartig verdampfende Wasser das umliegende Gestein zertrümmert, nach oben geschleudert und ein Einbruchstrichter geschaffen, der sich wieder mit Wasser gefüllt hat.”

Das Baden sei im Meerfelder Maar nur in unmittelbarer Nähe der Badeanlage erlaubt, die zwischen Mai und September geöffnet sei. Das wilde Baden werde aber auch außerhalb der Saison- und Öffnungszeiten in diesem Bereich geduldet.

Heye Glas See, Niedersachsen

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Der bei Tauchern beliebte See sei einst eine Kiesgrube der Firma Heye Glas gewesen, schreibt der Autor. Der See mit seinen schönen Sandstränden liege zwar in der Nähe der Straße, laut sei es aber dennoch nicht.

„Eigentlich befindet sich der See in einem Naturschutzgebiet, bisher wurde das Baden und Tauchen dort geduldet. Leider ist aufgrund der herrschenden Müllproblematik nicht ganz klar, wie es mit dem See weitergeht. Wenn die inzwischen auch durch Schilder und Polizeipräsenz untermauerte Forderung nach mehr Verantwortungs- und Umweltbewusstsein nicht respektiert wird, könnte es schon bald zu einer Sperre des schönen Badegewässers kommen”, befürchtet Ransmayr.

Werlsee, Brandenburg

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„Der sogenannte Nordstrand zieht sich als riesiger Sandstrand von einer Anhöhe über dem See bis zu seinem Ufer hinab. Prägendes Element auf dem Areal ist ein mächtiger Baum mit bizarren Luftwurzeln”, schreibt der Schwimmer in seinem Buch.

Im Wald nebenan gebe es außerdem einen Hochseilgarten und auf der Anlage selbst einen Beachvolleyball-Platz und eine Strandbar. Ein beliebtes Ziel guter Schwimmer sei die Lindwallinsel mitten im See.

Stechlinsee, Brandenburg

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Bei den Slawen hieß der See „Steklow”, was so viel wie „Glas” bedeutet. Ransmayr erklärt: „Und glasklar ist er auch dieser See, der bei einer Tiefe von 70 Metern Sichtweiten bis zu 12 Meter erlaubt.” Sagenumwoben sei er auch.

Der Seenkenner weist auf den besonderen Schutz hin, den der See „zu Recht” genieße. Besucher sollten deshalb unbedingt bloß die Badeplätze an der freigegebenen Uferregion nutzen.

Tonstiche bei Zehdenick, Brandenburg

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Rund um Zehdenick in Brandenburg habe es früher mehrere Ziegelbrennereien gegeben, deren Ton in Gruben an der Havel gestochen und durch diesen industriellen Abbau die einzigartige Tonstichlandschaft geschaffen wurde, schreibt Ransmayr in seinem Wildswimming-Buch. Nachdem die Stiche still gelegt worden seien, sei Grundwasser in die Senken eingedrungen und so rund 60 kleine, klare Seen entstanden.

An denen fühlen sich laut Ransmayr nicht nur Menschen, sondern auch Biber, Eisvögel und Seeadler wohl. „Für unternehmungslustige, mobile Zeitgenossen” empfiehlt er die Region „für ein Lake-Hopping.”

Eibsee, Bayern

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Auf rund 1000 Metern Höhe und am Fuß der Zugspitze liegt der bayrische Eibsee, nur rund 13 Kilometer entfernt von Garmisch-Partenkirchen. Der kristallklare See befindet sich laut Ransmayr im Privatbesitz des Eibsee-Hotels und beherbergt mehrere Inseln. Am See gibt es Boots- und SUB-Verleihangebote.

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Obersee, Bayern

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„Man kann gleich im Malerwinkel am Königssee schwimmen oder aber man nimmt in Schönau eines der Elektroboote, fährt an der Wallfahrtskirche St. Bartholomä vorbei nach Salet und wandert von dort weiter Richtung Fischunkelalm”, schreibt Ransmayr. Bereits nach rund zehn Minuten gelange man zum Obersee, den er als „kleinen Bruder des Königssees” beschreibt.

„Nun kann man sich gleich hier in die Fluten stürzen oder dem ab hier nicht mehr Kinderwagen-tauglichen Wanderweg zur bewirtschafteten Fischunkelalm und zum 470 Meter hohen Röthbachfall folgen. Die Szenerie im Talkessel mit dem glasklaren See und den steil aufragenden Berghängen ist fast schon als kitschig zu bezeichnen”, findet der Autor.

Weitere 15 Badeseen in Deutschland

Diese Badeseen haben Sie noch nicht überzeugt? Kein Problem. Neben den zehn liebsten Wildschwimm-Seen Hansjörg Ransmayrs hat Deutschland noch jede Menge andere tolle Seen und Flüsse, die gerade an heißen Sommertagen sehr beliebt sind. Diese 15 zum Beispiel:

Wannsee, Berlin

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Feiner, goldgelber Sand, verteilt auf 1200 Meter Länge, dazu ein FKK-Bereich, Tretboote, mehrere Kioske und Platz für bis zu 50.000 Badegäste: Es gibt kaum etwas, was das Strandbad Wannsee in Berlin von einem richtigen Meeresstrand unterscheidet – vom süßen Seewasser mal abgesehen, aber das ist so klar und im Uferbereich so seicht und flach, dass man sich ein bisschen wie in einer riesigen Badewanne fühlt. Natürlich mit Weitblick.

Der Große Wannsee ist für Berliner, die keine Lust oder Zeit haben, die rund 200 Kilometer bis zur Ostsee zu fahren, bis heute ein würdiger Meeresersatz. Und ein kleines Stück echte Ostsee gibt es ja auch hier, wurde der Sand doch einst tonnenweise mit Güterwaggons aus Travemünde nach Berlin gekarrt. Auch die ostseetypischen Strandkörbe stehen am Wannsee.

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Steinhuder Meer, Niedersachsen

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Über eine Fußgängerbrücke erreichen Gäste die künstliche Badeinsel im Steinhuder Meer, dem größten See in Niedersachsen. Die Insel verfügt im Nordosten über einen riesigen Strandbereich mit feinstem Sand und ist ein beliebtes Sommer-Ausflugsziel für die Hannoveraner. Wenn man hier liegt und übers Wasser schaut, erscheint es nur logisch, wie das riesige Binnengewässer einst zu seinem etwas irreführenden Beinamen „Meer“ gekommen ist. Der Eintritt ist frei, allerdings darf die Badeinsel nur tagsüber besucht werden. Am Abend (22 Uhr) wird der Zugang über die Brücke versperrt.

Helenesee, Brandenburg

Der Helenesee in Brandenburg hat besonders sauberes Wasser

Der Helenesee in Brandenburg hat besonders sauberes Wasser
Foto: dpa Picture Alliance

Wegen seiner kilometerweiten Textil- und FKK-Strände wird der Helenesee südlich von Frankfurt (Oder) auch die „Kleine Ostsee“ genannt.  Der See ist aus einem Braunkohle-Tagebau entstanden, aus dem in den Jahren 1930 bis 1959 Kohle gefördert wurde. Durch Grundwasser entstand eine Wasserfläche von 250 Hektar. Im Oktober 1960 wurde das gesamte Gebiet zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. Heute ist der See ein beliebtes Erholungsziel, das Wasser gilt als besonders klar und sauber.

Starnberger See, Bayern

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Der Starnberger See ist nach dem Chiemsee der zweitgrößte See Bayerns und wird liebevoll auch die „Badewanne Münchens“ genannt. An seinem Ufer gibt es zahlreiche schöne Badestellen, einige davon mit Sandstrand. Zu den schönsten zählen das „Strandbad Paradies“ bei Possenhofen sowie das Naherholungsgebiet in Ambach an der Ostseite des Sees.

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Ammersee, Bayern

Ammersee

Blick über den Ammersee
Foto: Getty Images

In Bayern ebenfalls lohnenswert für einen Badeausflug ist der Ammersee, der nicht weit vom Starnberger See entfernt liegt. Rund um den Ammersee gibt es zahlreiche große und kleine Badeplätze, die durch ihre flach abfallenden Strände ideal für Kinder sind. Empfehlenswert sind die Strände in der Bucht von Herrsching, etwa das Strandbad Seewinkel mit Loungebereich im Sand.

Cospudener See, Sachsen

Der Nordstrand am Cospudener See bei Leipzig

Der Nordstrand am Cospudener See bei Leipzig
Foto: dpa Picture Alliance

Erst seit dem Jahr 2000 gibt es am „Cossi“, wie der aus einem Tagebaurest-Loch entstandene See von Einheimischen liebevoll genannt wird, einen Sandstrand und weitere Naherholungsmöglichkeiten, die im Rahmen der Expo 2000 geschaffen wurden. Es locken vielfältige Freizeitangebote für Wassersportler, etwa Segeln, Windsurfen, Kitesurfen und Tauchen. Der Strand ist einen Kilometer langer und 70 Meter breit bietet neben Sand auch Liegewiesen.

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Müritz, Mecklenburg-Vorpommern

Müritz

Der Sandstrand an der Müritz in der Abendsonne
Foto: Getty Images

Auch an der wunderschönen Müritz in Mecklenburg-Vorpommern gibt es einige Badestellen mit Sandstrand. Als besonders familienfreundlich gilt der Badestrand am Bolter Kanal in Boeker Mühle am Südostufer der Müritz, der über einen feinen Sandstrand, Badeinseln und einen großen Abenteuerspielplatz verfügt.

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Bleibtreusee, Nordrhein-Westfalen

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Der Bleibtreusee nahe Köln ist ein Überbleibsel aus dem Braunkohleabbau und gehört heute zum Naturpark Rheinland. Am Nordrand des Sees gibt es einen schönen, flachen Sandbadestrand mit angeschlossener Gastronomie, und seit mehr als 10 Jahren können sich Besucher auf einer Wasserskianlage vergnügen. Der südliche Teil ist Naturschutzgebiet.

Chiemsee, Bayern

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Umgeben von herrlichen Wäldern und Alpen­vorland-Panorama liegt, etwa 60 Kilometer südöstlich von München, der schöne Chiemsee. Hier kommen neben Bade­urlaubern auch Sportbegeisterte auf ihre Kosten: Surfen, Kite­surfen, Segeln und Floßfahrten auf der Alz, dem Abfluss des Sees, ­sorgen für Abwechslung. Zu den schönsten und längsten Sandstränden am Chiemsee gehört der des Strandbads Übersee. In der Beachbar zum Sonnenuntergang einen Cocktail schlürfen.

Blaue Adria, Rheinland-Pfalz

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Hier klingt schon der Name nach Urlaub. Das Naherholungsgebiet Blaue Adria ist eine Ansammlung verschiedener Baggerseen in Altrip, in der Nähe von Ludwigshafen. Die gesamten Wasserflächen sind mehr als einen Quadratkilometer groß, die Seen haben tolle Sandstrände.Es gibt einen Campingplatz, ein Kiosk, Toiletten und ausreichend Parkplätze. Teile des Hauptsees Blaue Adria werden als FKK-Badesee genutzt.

Edersee, Hessen

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Der Edersee 50 Kilometer südwestlich von Kassel ist mit 11,8 Quadratkilometern einer der größten Stauseen Euro­pas und liegt inmitten der reizvollen Mittelgebirgs-Landschaft des Natur- und Nationalparks Kellerwald-Edersee. In der Waldecker Bucht befindet sich ein öffentliches Strandbad mit Liegewiese und Badeinsel, einen aufgeschütteten Sandstrand mit Beachvolleyball-Feld finden Sonnenhungrige in Rehbach.

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Plöner See, Schleswig-Holstein

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Auch wenn die Ostsee praktisch vor der Tür liegt – der größte See Schleswig-Holsteins bietet mit seinen vielen Nachbarseen und kleinen Inseln ein wunderschönes Natur- und Badeerlebnis. Außer Wasserratten finden hier vor allem Paddler und Segler ihr Paradies. Wer gerne im Sand relaxt, findet besonders auf der Prinzeninsel eine schöne, feinsandige Badestelle. Schöne Sandstrände gibt es auch in Bosau, Godau und Plön. Wer Einsamkeit sucht, findet sie an einem der vielen Naturstrände.: Die Prinzeninsel ist nur zu Fuß zu erreichen, Parkplätze an der 2 Kilometer entfernten Ascheberger Straße.

Perlsee, Bayern

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Der Perlsee bei Waldmünchen in der Oberpfalz ist ein künstlich angelegter Stausee. Hier gibt es einen schönen großen Strand mit Liegewiesen, Sand und viel Abwechslung: Tretboote, Minigolf, Beach-Volleyball, Windsurfen, Trimm-Dich-Pfad, Hoch- und Niederseilgarten.

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Schluchsee, Baden-Württemberg

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Der Schluchsee, ein ehemaliger Gletschersee, ist der größte See des Schwarzwaldes. Seine Uferbereiche sind gut zugänglich und verfügen über schöne Abschnitte mit Sandstrand. Auch Schweizer kommen im Sommer gerne über die Grenze, um am Schluchsee zu baden oder auf ihm zu segeln. Das Strandbad Aqua Fun am südöstlichen Ufer bietet neben einem großen Sandstrand mit Seezugang auch Erlebnisschwimmbecken mit Riesenrutsche, Massagedüsen, Sprudelkissen und vielem mehr – alles im Freien natürlich.

Langener Waldsee, Hessen

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Zum Publikumsmagnet für die Frankfurter und andere Rhein-Mainler wird im Sommer der Langener Waldsee mit seinem 900 Meter langen Sandstrand. Im Strandbad gibt es unter anderem Beachvolleyball-Felder, Duschanlagen und einen großzügigen FKK-Bereich.

Karte mit allen Badeseen:

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