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Chaos und Gewalt nach Tod von „El Mencho“

Wie sicher sind Reisen nach Mexiko aktuell? 

Ausgebrannte Busse in Puerto Vallarta, Jalisco, Mexiko am 23. Februar 2026
Die Anhänger des getöteten Drogenbosses Nemesio „El Mencho“ Oseguera stürzen Mexiko zur Zeit ins Chaos. Im Bild: Ausgebrannte Busse in Puerto Vallarta in Jalisco am 23. Februar 2026 Foto: AFP via Getty Images
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Anna Wengel
Freie Autorin

24. Februar 2026, 15:04 Uhr | Lesezeit: 12 Minuten

Wie sicher oder gefährlich ist es aktuell in Mexiko? Diese Frage stellen sich Reisende, die einen Urlaub in dem Land planen, oft vor der Abreise. Aktuell sind es besonders die gewaltsamen Unruhen rund um den Tod des berüchtigten Drogenbosses Nemesio „El Mencho“ Oseguera, die die Frage nach der Sicherheit im Mexiko-Urlaub aufwerfen. Das Auswärtige Amt hat eine klare Antwort.

Vier mexikanische Bundesstaaten gilt es in diesen Tagen besonders zu meiden. Das schreibt das Auswärtige Amt in seinen Sicherheitshinweisen und spickt diese zugleich mit eindringlichen Warnungen für Reisende, die das Land der beeindruckenden Maya-Stätten, farbenfrohen Kultur, atemberaubenden Traumstrände und köstlicher Küche besuchen wollen. Warum? Nachdem das mexikanische Militär den berüchtigten Drogenboss „El Mencho“, seinerseits Chef des Cártel de Jalisco Nueva Generación, getötet hatte, stürzten seine Anhänger das Land ins Chaos. Oder zumindest einen Teil davon. Entsprechend stellt sich für Reisende aktuell die Frage: Wie sicher ist Mexiko als Reiseland?

Gewalt und Chaos nach Tod von Kartellführer „El Mencho“

Nemesio Oseguera Cervantes alias „El Mencho“ war der meistgesuchte Verbrecher des Landes, sein Drogenkartell eins der mächtigsten und brutalsten Mexikos, schreibt die „Tagesschau“. Sein Geschäft: Drogenschmuggel (vor allem Kokain, Heroin, Crystal Meth und Fentanyl) in die USA, Menschenhandel, Entführungen, Geldwäsche und Waffenhandel. Zehntausende Menschen sollen durch das Kartell getötet oder verschwunden sein. Der Drogenboss selbst verdiente Milliarden. Die USA hatten ein Kopfgeld von 15 Millionen Dollar auf ihn ausgesetzt. Am 22. Februar fasste das mexikanische Militär El Mencho schließlich und verwundete ihn bei einem Schusswechsel schwer. Kurz darauf erlag er nach Militärangaben seinen Verletzungen.

Die Folge: Straßensperren, in Brand gesetzte Fahrzeuge, Geschäfte, Tankstellen und Banken, etliche Tote, Unruhen. Die gewaltsame Reaktion von El Menchos Drogenkartell Jalisco Nueva Generación versetzt Mexiko zurzeit in Angst und Schrecken. Mexikanische Medien berichten laut der „Tagesschau“ von Ausschreitungen in 20 der 32 Bundesstaaten, darunter Ferienorte wie Puerto Vallarta. Mindestens 74 Menschen sind laut der Deutschen Presse-Agentur, die sich auf Sicherheitsminister Omar García Harfuch beruft, bisher ums Leben gekommen. Zu den Toten sollen auch 25 Beamte der Nationalgarde gehören. Je nach Quelle variieren die Zahlen. An mehreren Orten blieben die Schulen geschlossen. Mehrere Fluggesellschaften strichen Flüge oder leiteten sie um.

„Aktuell beruhigt, aber dynamisch“

Die mexikanische Regierung unter Präsidentin Claudia Sheinbaum hat die Sicherheitskräfte mobilisiert und das Militär verstärkt, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Laut des Auswärtigen Amts scheint das zumindest teilweise geklappt zu haben. Die Situation hat sich demnach „inzwischen im ganzen Land beruhigt, bleibt jedoch dynamisch“.

In Mexiko-Stadt und auf der Halbinsel Yucatán seien aktuell keine Beeinträchtigungen bekannt, schreibt das Amt. Die Flughäfen seien landesweit wieder geöffnet. Weiterhin müsse man allerdings in Jalisco mit Flugausfällen rechnen. „Weitere Vergeltungsmaßnahmen und Gewalt sind nicht auszuschließen“, warnt das Amt. Daher rate man „von nicht notwendigen Reisen nach Jalisco (einschließlich Puerto Vallarta und Guadalajara) sowie in die gesamten Bundesstaaten Guanajuato, Michoacán und Tamaulipas“ ab. Wirft man einen Blick in die gesammelte Liste der zu meidenden Landesteile Mexikos, sind es einige weitere, von denen Reisende sich derzeit fernhalten sollten, um beim Urlaub in Mexiko sicher zu sein (siehe unten).

Allen Reisenden in Mexiko empfiehlt das Auswärtige Amt, sich über die aktuelle Lage zu informieren und öffentlichen Bekanntmachungen zu folgen. Wer sich in den Krisengebieten an einem sicheren Ort befinde, solle vorerst dort bleiben und auf nicht notwendige Fahrten verzichten. Stehe ein Flug an, solle man sich vor der Abreise zum Flughafen erkundigen, ob dieser wirklich stattfinde. Darüber rät das Amt, Familienangehörigen den aktuellen Standort mitzuteilen. Außerdem solle man Menschenansammlungen und Polizeieinsatzorte meiden und sich bei Straßensperren weder wehren noch flüchten.

Kann die Fußball-WM in Mexiko wie geplant stattfinden?

Neben der Frage, wie sicher Mexiko aktuell für Reisende ist, fragt sich so mancher auch, wie sicher Reisen in den nächsten Monaten sein können. Mexiko richtet in knapp vier Monaten gemeinsam mit den USA und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft aus. Das Turnier beginnt am 11. Juni 2026. Insgesamt 13 Spiele sind in Mexiko geplant – in Mexiko-Stadt, Monterrey und Guadalajara.

Letztere ist die Hauptstadt des Bundesstaats Jalisco und war in den vergangenen Tagen besonders von den gewaltsamen Unruhen durch das Drogenkartell betroffen. Die Sorge, ob man die Spiele umfassend sichern könne, ist entsprechend groß. In Guadalajara sind nach Informationen des „Spiegels“ vier WM-Vorrundenspiele geplant, darunter Europameister Spanien gegen Uruguay. Außerdem sind die Camps der kolumbianischen und südkoreanischen Teams in der Stadt geplant. Und die Frage nach der aktuellen Sicherheit stellt sich für den Fußball-Weltverband FIFA sogar schon früher: Laut des „Spiegels“ sollen bereits Ende März und Anfang April in Guadalajara und Monterrey „jeweils zwei internationale Playoff-Partien stattfinden“, mit denen die letzten beiden WM-Teams ermittelt werden sollen.

Absagen will man die Spiele angesichts der Gewaltlage jedoch nicht. „Bei der FIFA in Mexiko beobachten wir die Lage in Jalisco sehr genau und stehen in ständigem Austausch mit den Behörden“, erklärte die FIFA nach Angaben der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Man werde „den Maßnahmen und Anweisungen der verschiedenen Regierungsstellen weiterhin folgen, die darauf abzielen, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und die Normalität wiederherzustellen“. Weiterhin zitiert die FAZ den Geschäftsführer des Deutschen Fußball-Bunds, Andreas Rettig, der in der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“ sagte: „Es bleibt zu hoffen, dass sich diese kriegsähnliche Situation schnell entspannt und es nicht zu einer weiteren Eskalation kommt.“

Entscheidend sei laut Moritz Krawinkel, Referent der Menschenrechtsorganisation medico international in Mexiko, was in den kommenden Wochen geschehe. Er erklärte in einem Interview mit „Tagesschau24“, dass es möglich sei, dass „andere andere kriminelle Organisationen versuchen werden, dem nun geschwächten Kartell Märkte streitig zu machen“. Kommt es dazu, kommt es auf die Stärke oder Schwäche der mexikanischen Regierung an.

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Wie sicher ist Mexiko als Reiseland?

Auch vor dem Tod von Drogenboss El Mencho war Mexiko, wenn auch ein überaus spannendes und lohnenswertes, kein uneingeschränkt sicheres Reiseland. Im aktuellen Global Peace Index (GPI) aus 2025, der jährlich vom Institute for Economics and Peace (IEP) herausgegeben wird (TRAVELBOOK berichtete), steht Mexiko auf dem 135. von insgesamt 163 Plätzen. Das Nachbarland der Vereinigten Staaten ist das größte und bevölkerungsreichste Land Mittelamerikas – und es war das zweitunfriedlichste in der Region Nord- und Zentralamerika im vergangenen Jahr. Gleichzeitig verbesserte sich die Lage in Mexiko, sodass es im Vergleich zum Vorjahr zwei Plätze nach oben klettern konnte. Ein Grund war laut des Index der starke Rückgang der Todesopfer in internen Konflikten. Die Lage blieb in Mexiko jedoch weiterhin angespannt, mit dem 25. schlechtesten Platz in der Kategorie anhaltende Konflikte und dem 20. schlechtesten Platz hinsichtlich der Sicherheit im Land.

Die aktuelle „Risk Map“ der verpartnerten Unternehmen Safeture und Riskline für das Jahr 2026 (TRAVELBOOK berichtete) schätzt das Sicherheitsrisiko in Mexiko je nach Region mittelmäßig bis hoch ein.

Organisierte Kriminalität weiterhin größtes Sicherheitsproblem

Kartellkriminalität ist in Mexiko weiterhin an der Tagesordnung und laut dem Auswärtigen Amt „die größte Gefahr für die innere Sicherheit des Landes“. Auch Urlauber in Touristenorten bleiben davon nicht verschont. Besondere Gefahr bestehe in Gebieten, die von organisierten Banden kontrolliert würden (siehe unten). Hier würden bei Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Banden oder auch Kriminellen mit den Sicherheitskräften mitunter Unbeteiligte wie etwa Touristen in die Schusslinie geraten. „Öffentliche und viel besuchte Orte bieten nicht immer Sicherheit“, schreibt das Auswärtige Amt.

Gefahr besteht außerdem durch Gewaltverbrechen und Eigentumsdelikte wie Diebstähle, Raubüberfälle und Entführungen. Besonders die Gewalt an Frauen sei hoch, darunter sexuelle Übergriffe bis hin zu Morden. Das gelte auch für Touristengebiete. Schusswaffen seien weit verbreitet und würden hemmungslos eingesetzt, wie das Auswärtige Amt schreibt. Auch die Korruption ist hoch, mitunter seien Polizeikräfte oder uniformiertes Sicherheitspersonal an Straftaten beteiligt. Teils gäben sich auch Kriminelle als solche aus.

Die Gefahr eines Überfalls bei nächtlichen Überlandfahrten oder abseits mautpflichtiger Autobahnen, an Tankstellen und Raststätten ist laut des Amts ebenfalls hoch. Das Gleiche gilt für stehenden Verkehr und öffentliche Busse. Gefahr vor Überfällen besteht auch bei Wanderungen in Naturschutzgebieten. Darüber bleiben auch manipulierte Geldautomaten und Kreditkartenmissbrauch Probleme im Land.

Mexikos gefährlichste Regionen

Angesichts der Gefahrenlage durch die organisierte Kriminalität spricht das Auswärtige Amt Warnungen für verschiedene Landesteile aus. Dabei unterteilt das Amt in zwei Kategorien. Besonders gefährlich für Touristen sind demnach sechs der 31 Bundesstaaten. So rät das Auswärtige Amt dringend davon ab, nach Colima zu reisen, mit Ausnahme Manzanillos, solange die Anreise mittels Schiff oder Flugzeug erfolge. Ähnlich sieht es beim Bundesstaat Guerrero aus, in dem das Amt nur Ixtapa-Zihuatanejo und Taxco als Ausnahmen nennt. Bei Taxco mahnt es zusätzlich an, dass An- und Abreise nur am Tag erfolgen sollten. Solange eine direkte An- und Abreise mit dem Flugzeug erfolgt, können laut des Amts auch Los Mochis auf der Bahnstrecke des „El Chepe“ besucht werden, von Reisen in den Rest des Bundesstaats Sinaloa rät es dringend ab. Gleiches gilt für Gebiete westlich der Landeshauptstadt Morelia in Michoacán, die Regionen nördlich von Ciudad Victoria in Tamaulipas sowie den Bundesstaat Zacatecas.

Außerdem nennt das Auswärtige Amt in dieser höchsten Gefahrenkategorie auch die Grenzregion zu den USA. Das Minimum der Ein- und Ausreiseformalitäten nach und aus Mexiko scheint aber einigermaßen sicher machbar zu sein.

In einer zweiten Kategorie rät das Auswärtige Amt darüber hinaus von Reisen in den Bundesstaat Guanajuato und dort besonders in die Gebiete südwestlich der Bundesstraße 45D, Celaya, Salamanca und Irapuato, ab. Dort habe es vermehrt Fälle drogenbedingter Gewalt gegeben. Auch von Reisen in dessen Grenzgebiet im Bundesstaat Jalisco rät es ab. Ebenso wie von Reisen in das Grenzgebiet zu Guatemala im Bundesstaat Chiapas. Eine Ausnahme bildet hier die Bundesstraße 307 von Palenque nach Bonampak, Rio Lacanjá und Frontera Corozal/Yaxchilán.

Neben dieser Liste an nicht zu bereisenden Orten warnt das Auswärtige Amt: „Lassen Sie bei Reisen nach Mexiko aufgrund der teils unübersichtlichen und sich rasch ändernden Sicherheitslage besondere Vorsicht walten und achten Sie auf Ihre persönliche Krisenvorsorge!“

Naturkatastrophen und Gesundheit

Nicht nur durch Bandenkriminalität und dergleichen besteht für Mexiko-Besucher mitunter Gefahr. Auch die Hurrikan- und Erdbebensituation ist in Mexiko nicht ganz sicher. So ist etwa von Juni bis November Hurrikan-Saison und besonders an den Küsten kann es zu Überschwemmungen und Erdrutschen kommen. Außerdem kommt es in Mexiko regelmäßig zu mitunter schweren Erdbeben. Besonders in den älteren Stadtvierteln Mexiko-Stadts sowie an der Pazifikküste ist die Lage unsicher. Das Auswärtige Amt warnt darüber hinaus vor starken Strömungen und hohem Wellengang.

Ein weiterer Gefahrenherd sind darüber hinaus Krankheiten. Laut dem Auswärtigen Amt hat zuletzt das Auftreten von Dengue-Fieber zugenommen, außerdem warnt es vor Zika-Virus-Infektionen, Chikungunya-Fieber sowie vor Malaria in bestimmten Landesteilen. Zusätzlich besteht Gefahr durch HIV-Infektionen, Durchfallerkrankungen, Cholera, Leishmaniasis sowie Leptospirose.

Auch interessant: Sicherheitsrisiko! Experte: »Diese Länder sollten Urlauber meiden

Darauf sollten Mexiko-Urlauber achten

Das Auswärtige Amt hat in seinen Reisehinweisen zu Mexiko eine lange Liste an Ratschlägen zusammengestellt. TRAVELBOOK fasst die wichtigsten zusammen:

  • Beachten Sie Verbote, Hinweisschilder und Warnungen sowie die Anweisungen mexikanischer Behörden und verfolgen Sie den Wetterbericht.
  • Achten Sie auf Ihre Wertsachen.
  • Meiden Sie die Regionen und Städte, von denen das Auswärtige Amt abrät. Sollten Sie fahren müssen, fahren Sie mit einem gut durchdachten Sicherheitskonzept.
  • Reisen Sie nicht in der Dunkelheit. Besonders Frauen sollten nachts nicht allein unterwegs sein. Vermeiden Sie abgelegene Gegenden, inklusive einsamer Strände.
  • Leisten Sie bei Überfällen und Ähnlichem keinesfalls Gegenwehr, auch nicht verbal.
  • Nutzen Sie mautpflichtige Autobahnen und stoppen Sie nur für kurze Zeit an belebten Rastplätzen und Tankstellen.
  • Merken Sie, dass Sie unterwegs verfolgt werden, fahren Sie zur nächstgelegenen Polizeistation oder an einen anderen sicheren Ort.
  • Fahren Sie nur mit geschlossenen Fenstern und verriegelten Türen, stellen Sie Fahrzeuge auf bewachten Parkplätzen ab und lassen Sie niemals Wertsachen im Auto.
  • Halten Sie keine Taxis auf der Straße an, da hier ein großes Risiko besteht, entführt oder ausgeraubt zu werden. Nutzen Sie nur offizielle Taxis von offiziellen Taxiständen (Sitios) oder bestellen Sie Taxis über entsprechende Apps.
  • Seien Sie bei ungewohnten Kontaktversuchen per E-Mail, Telefon und Co. skeptisch, teilen Sie keine Daten mit und legen Sie auf, wenn Sie bedroht werden.
  • Melden Sie (auch versuchte) sexuelle Übergriffe umgehend bei der nächstgelegenen Dienststelle des „Ministerio Público“ (Staatsanwaltschaft).
  • Übernachten Sie nicht bei Fremden oder in unbekannten Gegenden abseits touristischer Gebiete.
  • Reisen Sie am besten in Gruppen, übernachten Sie in geschützten Hotelanlagen und nutzen Sie organisierte, geführte Touren.
  • Nutzen Sie Geldautomaten am besten tagsüber und innerhalb gesicherter Gebäude, und behalten Sie Ihre Kreditkarte beim Bezahlen im Blick.
  • Werfen uniformierte Sicherheitsbeamte oder Polizisten Ihnen Straftaten vor, die Sie nicht begangen haben, und drohen mit hohen Bußgeldern oder Festnahmen, kontaktieren Sie den mexikanischen Notruf 911 oder den Bereitschaftsdienst der Botschaft.
  • Nehmen Sie keine Drogen. Die Mindesthaftstrafe für Drogenbesitz beträgt in Mexiko ungeachtet der Menge zehn Jahre. Außerdem kommt es immer wieder zu schweren Gesundheitsschäden und Todesfällen durch verunreinigte Betäubungsmittel. Vielerorts ist auch Rauchen verboten und wird mit Geld- oder Gefängnisstrafen geahndet.

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