Anzeige

Ursprünglich, geheim & unbekannt

Magisch! 9 versteckte Orte Italiens

Magisch! Tellaro ist eines der schönsten Borghi Italiens und liegt ganz versteckt in der Küstenregion Ligurien
Foto: Borghi più belli d’Italia

Raus aus Rom – und rein in die Borghi. Abseits des prallen Tourismus in die verwunschenen und versteckten Dörfer, wo sich die Häuschen eng aneinanderkuscheln, die bunten Fassaden romantisch in der Abendsonne leuchten. Wo das Essen tatsächlich wie bei Mamma schmeckt. Kurzum: entschleunigen und das authentische Italien genießen.

1. NEIVE, PIEMONT

Mittelalterliche Romantik in den Weinbergen

Das Dörfchen setzt der ländlichen Schönheit des Piemont buchstäblich die Krone auf: Ganz oben auf den sattgrün bewachsenen Hügeln zwischen Langhe und Monferrato thronen malerisch eng aneinandergeschmiegte Häuser. Vom mittelalterlichen Ortskern aus bietet sich eine atemberaubende Aussicht auf die Weinberge – jene Gegend, die für den Rotwein Barbaresco weltberühmt ist.

Neive, eine ländliche Perle in Italiens nordwestlicher Region Piemont
Foto: Shutterstock

Must See:
Im Örtchen gibt es kleine, malerische Gässchen und ein Dutzend historische Sehenswürdigkeiten: den Uhrtum, das letzte Überbleibsel der einstigen Burg, die Casa Cotto, das älteste Gebäude (erbaut im 13. Jahrhundert) vor Ort, den Palazzo Cocite und die Piazza Italia, der Lieblingsplatz der Einheimischen. Kein Wunder, dass Neive auf der Route der Strada Romantica liegt, der Romantischen Straße Italiens.

Genuss-Muss:
Im Nachbarort Barbaresco ist in der umgebauten Kirche San Donato die Enoteca Regionale (regionale Vinothek) untergebracht. Highlight? Die große Auswahl an Barbaresco-Weinen zur Verkostung und zum Verkauf. In Neive kann jeder die edlen Tropfen zu lokalen Weißen Trüffeln genießen, etwa im La Contea. Einem Restaurant mit freskenverzierten Decken, das auch Zimmer mit antikem Charme zum Übernachten bereithält. Das La Luna nel Pozzo in der Mitte des Dorfes wurde vom Feinschmecker-Atlas Guide Michelin ausgezeichnet.

Was sind Borghi?

Borgo (Plural: Borghi) sind kleine Ortschaften, die vom Mittelalter bis zur Renaissance rund um einen Adelssitz, einem Schloss oder einer Burg entstanden sind – weitgehend unberührt von modernen Bauten. Borghi sind Symbole der italienischen Kultur mit architektonischem und künstlerischem Erbe, Tradition und kulinarischen Schätzen. Von Norden bis Süden gibt es rund 1000 solcher Orte, die abseits der üblichen Touristenstrecken liegen. 270 gehören zu den „schönsten Dörfern Italiens“ („I borghi più belli d’Italia“). 

2. TELLARO, LIGURIEN

Pittoresk, poetisch, paradiesisch

In den windschiefen Gässchen Tellaros entfaltet sich ein Blütenzauber, den man sonst nur in prachtvoll angelegten Gärten sieht. Die farbenfrohen Häuschen mit ihren Vintage-Fassaden besiedeln die Felsen bis hinunter zum Meer. Die Poeten Percy Bysshe Shelley, Viginia Woolf und George Byron fühlten sich hier inspiriert von der Idylle des Fischerdörfchens etruskischen Ursprungs und der betörenden Landschaft dieser Gegend – daher erhielt die Bucht an der Ostküste Liguriens den Namen Golfo dei Poeti, Golf der Dichter.

Einfach zauberhaft: Tellaro (Ligurien) liegt kitschig schön an der Nordwestküste Italiens
Foto: Borghi più belli d’Italia

Must See:
Der Hafen von Tellaro mit der Kirche St. George aus dem 16. Jahrhundert lädt zum Verweilen ein, ein Felsplätzchen zum Sonnenbaden findet sich garantiert. Übrigens: An Heilig Abend erstrahlen hier Tausende von Kerzen, in der Nacht zum 1. Weihnachtsfeiertag dann bergen Taucher eine (vorher abgelegte) Jesuskind-Statue aus dem Meer und bringen sie in einem Fackelzug zur Kirche – Natale Subacqueo nennt sich das Spektakel. Wer gerne wandert, nimmt am besten den Weg hinauf in die Kalkberge des Naturparks Montemarcello-Magra.

Genuss-Muss:
Wenn’s ans Essen geht, sind Fischgerichte und Meeresfrüchte hier erste Wahl. Das Meer um Terallo ist reich an Sardinen, Thunfisch, Makrelen, Schwertfischen und Miesmuscheln. Nur soviel: Das Restaurant Miranda ist mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Und stilvoll übernachten kann man hier auch. Ein feines Mitbringsel ist das Olivenöl der Region, das aus Taggiasche-Oliven gewonnen wird.

3. TREMOSINE SUL GARDA, LOMBARDEI

Zwischen See und siebtem Himmel

Wer von hier oben auf den Gardasee blickt, erlebt (s)ein blaues Wunder. Bellissimo! Schließlich liegt Tremosine 414 Meter über dem Meeresspiegel auf einer Hochebene, die steil zum westlichen Ufer des Sees abfällt und zum Naturschutzgebiet Parco Alto Garda Bresciano gehört. Zu der Gemeinde zählen 18 Ortsteile, von denen lediglich einer – Campione – am Lago liegt. Die Panoramastraße, die vom Hafen durch eine Schlucht (die war auch schon Kulisse in dem James Bond-Film „Ein Quantum Trost“) hinauf zum Plateau führt, gilt als eine der schönsten Straßen der Welt.

Was für ein Blick! Tremosine sul Garda in der Lombardei lädt zum Träumen ein
Foto: Borghi più belli d’Italia

Must See:
Sehenswert sind die Kirchen der Gegend, San Giovanni Battista in Pieve, San Bartolemeo in Vesio und die Antonius-Kapelle in Usteccio. In und um Tremosine wird viel gesportelt: Wandern, Mountainbiken, Paragliding, Canyoning, Pferdetrekking, Drachensegeln und Windsurfen.

Genuss-Muss:
Einkehren muss (!) man in den urigen Almwirtschaften, wo das Beste vom Berg aufgetischt wird: würziger Käse, Trüffel, Pilze, Wild, Wein. Lokale Produkte zum Mit-nach-Hause-Nehmen (oder Sofort-Genießen) gibt’s immer dienstags auf dem Wochenmarkt in Campione. Das Paradiso in Pieve ist nicht nur eine exquisite Adresse zum Übernachten: Zum Hotel gehört die Schauderterrasse, die in 350 Metern Höhe weit in den See hinaus ragt. Schon mal notieren: In der Nacht vom letzten Februartag wird der Frühling mit einem Freudenfeuer, Musik und Ritualen begrüßt.

 

4. TORRE DI PALME, MARKEN

Ein Naturbalkon über der Adria

Schon von weitem fällt das „Borgo“ auf einem Felsvorsprung auf – eines der schönsten an der Adriaküste. An seinen steilen Hängen wird es von einem Naturschutzgebiet umrahmt. Bis heute hat das 300-Seelen-Dörfchen, das im sechsten Jahrhundert vor Christus von den Picenern gegründet wurde, sein mittelalterliches Erscheinungsbild bewahrt. Die kleinen historischen Häuschen mit wunderschön bepflanzten Terrakotta-Blumentöpfen vor der Tür sind sorgfältig restauriert.

Die Adriaküste direkt vor der Haustüre? Das gibt’s in Torre di Palme (Marken)
Foto: Borghi più belli d’Italia

Must See:
Im mediterranen Wald Boschetto di Cugnolo versteckt sich die Höhle Grotta degli Amanti, in deren Nähe „Romeo und Julia der Marken“ den Freitod wählten. Bauten wie der Palazzo Priorale oder die Kirche Sant’Agostino, in der sich Werke von Malern wie Vincenzo Pagan und Vittore Crivelli finden, sind einen Besuch wert. Zwischendurch auf der Piazzale Belvedere (inne)halten und den Meerblick genießen! Gut zu wissen: In den Marken hat das Kunsthandwerk Tradition. Im Juli und August kann man dienstags in Torre di Palme beim Mercatino dell’artigianato besondere Stücke ergattern.

Genuss-Muss:
An Sommerabenden wird die Altstadt mit ihren rustikalen Trattorien zu einem Open-Air-Wohnzimmer. Kosten sollte man Ciauscolo (Streichwurst) und Caciotta (Weichkäse). Traditionelle Saisonküche gibt’s im Lu Fucaro. Ein paar Schritte weiter warten im B&B Torre di Palme liebevoll eingerichtete Zimmer – und leckeres Frühstück.

5. SOVANA, TOSKANA

Freiluftmuseum auf Tuffstein

„Città del tufo“ wird Sovana genannt, Stadt des Tuffsteins. Auf diesem vulkanischem Gestein steht der Ort, der von den Etruskern erbaut wurde und in der Maremma liegt, die von Wäldern, Weiden und Olivenhainen durchzogen wird. Kaum ein Gebäude wurde nach dem 14. Jahrhundert errichtet. Traumhafte Zustände, nicht nur für (Hobby-)Historiker.

Auf vulkanischem Gestein steht das toskanische Dörfchen Sovana
Foto: Borghi più belli d’Italia

Must See:
Am westlichen Ende von Sovana ragt der Dom in die Höhe. Und am Ortseingang, an der Straße nach Saturnia, weisen Schilder zu den Grabkammern der Etrusker-Nekropole. Bitte folgen! Vor allem in Richtung Tomba Ildebranda, jenem Tempel-Grab, das erst in den 1920er Jahren wiederentdeckt wurde. Was man sonst noch unternehmen kann? Eine E-Bike-Tour, die im Nachbardorf Sorano beginnt, über Pitigliano führt und in Sovana endet. (Danach) ins Bett fallen kann man im Sovana Hotel & Resort, das ohne weiteres Schauplatz eines romantischen Hollywood-Film sein könnte.

Genuss-Muss:
Zentrum ist die im Fischgrätmuster gepflasterte Piazza del Pretorio, die unter anderem umgeben wird von der Kirche Santa Maria, vom Palazzo dell’Archivio und vom Palazzo Pretorio, in dem sich ein Archäologisches Museum und die edle Taverna Etrusca befinden. Und apropos Essen, die Einheimischen lieben Wildschwein-Eintopf, dicke Spaghetti mit Ragout and Acquacotta, Gemüsesuppe mit Ei.

6. SPERLONGA, LATIUM

Das weiße Dorf am azurblauen Meer

Ein „Borgo marinaro“, also am Meer gelegen. Und zwar auf einem Felsvorsprung über der latinischen Küste zwischen Rom und Neapel. Weiß gekalkte Häuser, schmale Treppengassen, romantische Ecken, versteckte Innenhöfe, steinerne Bögen, betagte Stadttore – ein Fischerdörfchen, wie gemacht, um es auf Instagram & Co. zu posten. Schon die alten Römer schätzten den Ort und die Reichen bauten Luxusvillen.

Wow-Ausblick: Zwischen Rom und Neapel liegt in der Region Latium das Küstendorf Sperlonga
Foto: Borghi più belli d’Italia

Must See:
Kaiser Tiberius verbrachte hier gern den Sommer – die Überbleibsel seiner über 300 Meter langen Villen-Anlage kann man besichtigen. Im Museo Archeologico sind Reste der Skulpturen zu sehen, die einst die zum Meer geöffnete Tiberius-Grotte zierten. Wer auf den Spuren des Imperators unterwegs ist, reserviert ein Zimmer im Hotel Grotta di Tibero. Sperlonga verdankt übrigens seinen Namen den „Speluncae“ genannten Naturhöhlen entlang der Küste mit traumhaften Sandstränden. Ein Treetboot mieten, Wasserski fahren oder Segeln gehen, gehört zum Urlaub in Sperlonga dazu.

Genuss-Muss:
Es gibt zahlreiche Strandbäder (lidi), wo man Liegen und Sonnenschirme mieten kann – das Lido Rocco beherbergt zwei Restaurants mit Außenterrassen, von wo aus man einen Panoramablick auf die Altstadt und das Meer hat. Unbedingt probieren: die leckere Fischsuppe. Gemüsefans kommen um die Artischocken(speisen) der Gegend nicht herum. Weitere Spezialitäten werden im Gli Arch zubereitet. Wir sagen nur: Fine Dining!

7. LOCOROTONDO, APULIEN

 Dolce Vita über dem Tal der Trulli

Locorotondo heißt übersetzt „runder Ort“ und tatsächlich ist das strahlend weiße Dorf kreisrund angelegt. Es befindet sich auf einem 410 Meter hohen Hügel und die spitzen Giebel der Häuser scheinen in den Himmel zu pieksen. Verwinkelte Gässchen mit Blumenschmuck an Hauseingängen und Balkonen bezaubern Besucher. Vom Belvedere aus, einem kleinen Park in der Altstadt, hat man einen Wow-Ausblick auf das Tal der Trulli – jener berühmten, weiß getünchten Rundhäuser mit dunklen kegelförmigen Bruchsteindächern, die in eine sanfte Hügellandschaft eingebettet sind.

Der „runde Ort“ in Apulien: Locorotondo ist  kreisrund angelegt. Merkmal? Die weißen Häuser!
Foto: Shutterstock

Must See:
Wenn man in der Altstadt unterwegs ist, sollte man die neoklassizistische Hauptkirche San Giorgio Martire an der Piazza besichtigen, von außen und von innen. Trend im Dorf? „Albergo diffuso“. Das sind verlassene historische Gebäudekomplexe, die top restauriert wurden und deren Zimmer und Apartments sich auf mehrere Häuser meist im Dorfkern aufteilen. Fantastico: die Casa Fiorita.

Genuss-Muss:
An den Hängen des Stadthügels erstrecken sich uralte Wein-Terrassen. Der Star unter den edlen Tropfen ist der Locorotondo Bianco DOC, ein fruchtig-trockener Weißwein. Den berühmten Wein hat auch Antonella Scatigna im Sortiment, die die schnuckelige Taverna del Luca betreibt – und der man zugucken kann, wie sie aus Nudelteig Orrechiette macht und dazu eine Soße aus süßen apulischen Tomaten kocht. Bestellen! Gnumerèdde suffuchète, Rouladen aus Lammkutteln, stehen bei ihr nicht auf der Karte, aber die lohnt es sich, anderswo zu kosten.

8. BOSA, SARDINIEN

Oben die Altstadt, unten der Fluss und dazu ein Seebad

Bunte Häuser reihen sich den Hang hinauf, alles wird überragt wird von der Burgruine des Castello Malaspina aus dem 12. Jahrhundert. In der Umgebung verschmelzen Olivenhaine und Weinberge (der Dessertwein Malvasia di Bosa ist einer der bekanntesten Weine Sardiniens) zu einer ländlichen Idylle in grün. Im Altstadtviertel La Costa mit seinem „Knäuel“ aus Gassen und Laubengängen kann man Kunsthandwerkern bei der Arbeit zusehen, Attraktionen wie die Cattedrale dell’Immacolata bewundern, in hübschen Läden stöbern und in exzellenten Restaurants speisen.

Bella Italia: Bosa auf Sardinien ist bekannt für ihre köstliche Langustensuppe
Foto: Borghi più belli d’Italia

Must See:
Die Flusspromenade am Ufer des Temo wird von Palmen, historischen Häusern und Fischerbooten geschmückt, auf der anderen Uferseite stehen die ehemaligen Gerberei-Gebäude („Sas Conzas“). Das kleine Museum Casa Museo Industria Conciaria erzählt von den Zeiten der Gerber. Folgt man dem Fluss nach Westen, kommt man zum Seebad Bosa Marina. Wind- und Kite-Surfer lieben die Bucht. Von hier aus pendelt im Sommer die Schmalspurbahn Trenino Verde auf der Strecke Macomer-Bosa. Müde geworden? Im Casa del Arte mit Meerblick schlummert es sich kunstvoll. P.S. Bosa ist berühmt für seinen traditionellen Karneval, den carnevale bosano.

Genuss-Muss:
Im Borgo Sant’Ignazio, wo Hummer und heimisches Fleisch auf die Teller kommt, oder im Sa Pischedda, das der Slow Food-Bewegung angehört. Gourmets müssen, egal wo, eine Langustensuppe probieren. Mittwochs ist Markt in Bosa und die Händler verkaufen Pecorino, Bottarga (der Kaviar Sardiniens), Köstlichkeiten aus bäuerlicher Produktion…

9. FURORE, KAMPANIEN

Ein bemaltes Dorf mit filmreifem Fjord

Das Örtchen macht buchstäblich Furore, allein durch seine Lage in einem schmalen Fjord. An seiner Steilwand kleben die wenigen Häuser des Fischerdorfs, umgeben von Zitronen- und Olivenhainen. Genau dieser wildromantische Abschnitt der Amalfiküste tauchte schon – versteht sich – in einigen Filmen auf, darunter Amore von Roberto Rossellini. Der Regisseur hat hier kurze Zeit in einem der Häuschen gewohnt, das mittlerweile ein Museum ist. Nur, einen Ortskern sucht man vergeblich. Dafür findet man unberührte Natur, Stille und ganz spezielle Unterkünfte.

Wild romantisch: Das Dörfchen Furore in Kampanien liegt in einem schmalen Fjord
Foto: Borghi più belli d’Italia

Must See:
Das Sant’Alfonso ist ein ehemaliges Bauernhaus aus dem 17. Jahrhundert, aus dem die Familie Cuomo ein Gästehaus gemacht hat. Erhalten wurden architektonische Besonderheiten wie die Mauern der Eingangshalle, die Feuerstätten der Küche mit Kamin sowie der Waschraum. Vom Fjord führt der Wanderweg der verrückten Fledermäuse bis nach Conca dei Marini. Über eine laaaaange Steintreppe geht es hinauf nach Furore, das auch als „bemaltes Dorf“ bekannt ist – Künstler haben die Mauern des Terrassenortes mit bunten „Geschichten“ verziert.

Genuss-Muss:
Direkt am kleinen Kiesstrand verwöhnt das Restaurant Al Monazeno seine Gäste. Göttlich: Tubetti ai totani (Tintenfisch-Pasta). Serviert werden Gerichte mit lokalen und saisonalen Zutaten, verfeinert mit Wildkräutern der Region – und Wein vom hauseigenen Weinberg. Falls (nach dem Schmausen) Bewegung gewünscht ist, vom Sant’Alfonso steigt ein Pfad auf nach Bomerano und zum Sentiero degli Dei, dem Götterweg.

 

Reisetraum Italien! Wenn Sie noch mehr über dieses wundervolle Land erfahren wollen, können Sie sich HIER informieren.

Themen


Anzeige