Street Art von Banksy & Co. in den Metropolen

Wo Sie auf Kunst pinkeln können

Der Straßenkünstler Banksy treibt gerade in New York sein Unwesen. Spuren haben er und andere Street-Art-Stars auch woanders hinterlassen. TRAVELBOOK zeigt die schönsten Straßen-Leinwände in New York, London, Berlin...

Von Thomas Helbing

New York jagt derzeit ein Phantom. Immerhin weiß man, dass es Banksy heißt, Brite, etwa 40 Jahre alt, männlich und der bekannteste Street-Art-Künstler ist.

Derzeit taucht in New York beinahe täglich irgendwo ein neuer „Banksy“ an Hauswänden und Straßenecken auf. Die New Yorker ziehen mit Kameras und Smartphones los, halten die Werke fest. Ganz New York ist im Banksy-Fieber.

Das Phänomen Street Art ist nicht neu und findet man mittlerweile in fast jeder größeren Stadt auf der Welt. Was als Subkultur begann, hat sich mittlerweile im Kunstmarkt etabliert. Brad Pitt und Angelina Jolie gaben eine Million Dollar für einen echten Banksy aus. Noch bis 27. Oktober zeigt die „Schirn Kunsthalle“ in Frankfurt die Vielfalt brasilianischer Straßenkunst in der Ausstellung „Street-Art Brazil“. 2008 lud die Tate Modern in London sogar bekannte Stars der Szene ein, die Fassade des Kunsthauses zu gestalten.

Doch der beste Kunstraum, um Street Art zu entdecken, ist natürlich die Straße. Aber man muss unter Umständen schnell sein. In New York beispielsweise gingen die Gesetzeshüter gegen die Banksy-„Schmierereien“ mit Hochdruckreinigern vor.

Wo sie Straßenkunst entdecken können, verraten wir in der Fotogalerie.

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